Spanien liegt auf der Iberischen Halbinsel zwischen dem Atlantischen Ozean und dem Mittelmeer. Es grenzt im Norden an Frankreich und im Westen an Portugal. Die Balearen im Mittelmeer und die Kanarischen Inseln vor der afrikanischen Atlantikküste werden von Spanien verwaltet. Spaniens Mesta, ein zentrales Hochland aus uraltem Gestein, bedeckt mehr als die Hälfte der Landesfläche. Es ist von Gebirgen umgeben und steigt im Durchschnitt auf 600 Meter an. Dort gibt es auch viele wunderschöne spanische Ferienhäuser und Ferienwohnungen, die von den Urlaubern während ihres Aufenthalts in Spanien bewohnt werden können. Die Gesamtfläche des Landes beträgt ungefähr 504.750 Quadratkilometer und die Einwohnerzahl ungefähr 39.3 Millionen. Spaniens Klima wird durch die Westwinde des Nordatlantiks, durch die Höhenunterschiede und durch die gelegentlich trockene Warmluft aus der Sahara bestimmt. Die Nordregion, die sich von Galicien bis zu dem westlichen Pyrenäen erstreckt, hat ein feuchtes maritimes Klima. Die Winter sind mild und die Sommer relativ kühl. In der zentralen Zone herrscht ein Kontinentalklima mit sehr kalten Wintern und extrem heißen Sommern. Es regnet nur sporadisch. An der Ost- und Südküste ist das Klima mediterran, mit milden Wintern und warmen, trockenen Sommern. Im feuchten Norden wachsen vorwiegend Laubwälder, im Süden Nadelwälder. Teile der Südküste weisen eine subtropische Vegetation auf. Den trockenen Südosten bedecken Grassteppen. Da Spanien vom übrigen Europa durch die Pyrenäen und das Mittelmeer getrennt ist, überlebten eine Vielzahl einheimischer Tiere und Reptilien, die in Europa bereits ausgestorben sind. Dazu kommen typisch afrikanische Tierarten wie beispielsweise die Ginsterkatze. Spanien liegt an einer großen Vogelfluglinie zwischen Europa und Afrika.
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